Zeitraum:
15. Dez 2018 bis 5. Jan 2019
Standort:
Mühleplatz Thun
Dauer:
1h 15 min (ohne Pause)
Alter:
von 5 bis 99 Jahre

Das Stück

In einer Gewitternacht, als ein Blitz mit lautem Donnerknall die Mattisburg in zwei Teile spaltet, wird sie geboren: Ronja, die Tochter von Lovis und Mattis, dem Räuberhauptmann. Inmitten eines Waldes, in dem es von seltsamen Gestalten nur so wimmelt, wächst Ronja in der einen Hälfte der Burg auf. Schnell begreift sie, wie man im Wald überlebt: Nur wer keine Angst hat, wird mit den fiesen Graugnomen, Wilddruden und den schrulligen Rumpelwichten fertig ...

Die Mattisräuber sind jedoch nicht die einzigen Wegelagerer in diesem Wald. Die Borkabande zieht in den abgetrennten Teil der Burg ein. Mattis ist ausser sich vor Wut, denn er kann Borka nie und nimmer leiden. Nun erlebt Ronja jedoch das grösste Abenteuer, als sie Birk kennenlernt. Er ist der Sohn von Borka und dessen Frau Undis. Die beiden Kinder treffen sich heimlich und werden gegen den Willen der Eltern zu unzertrennlichen Freunden.

Mattis jedoch nimmt Birk gefangen und will Borka damit erpressen. Doch Ronja hält zu Birk und bleibt auf seiner Seite. Das betrübt den Vater sehr, doch Ronja lässt sich nicht beirren und die Freundschaft wird tief und dauert an. Schliesslich verlässt sie gar ihr Zuhause und zieht mit Birk in die Bärenhöhle, wo sie den Sommer zusammen verbringen. Damit setzt die Räubertochter nicht nur die Liebe ihres Vaters, sondern in einem bitterkalten Winter auch ihr Leben aufs Spiel. Das setzt Mattis immer mehr zu. Seine Frau Lovis fordert ihn auf, die unsinnige Gegnerschaft der beiden sturen, harten und unbeugsamen Männer zu beenden. Schliesslich gewinnt die Liebe zu seiner Tochter bei dem rauen, draufgängerischen Mattis die Oberhand und er bittet Ronja aus dem Wald wieder zurück in die Mattisburg zu kommen. Ausserdem erklärt er sich bereit, die lang dauernde Feindschaft zu begraben und sich mit den Borkaräubern zu verbünden.

Mitja Staub - Regisseur

Mitja Staub

Regisseur

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Mitja Staub begann mit dem Theaterspielen 1995 als Lehrer einer Mehrjahrgangsklasse in Heimenschwand. Hier konnte er die Freude am Spielen und auf der Bühne stehen den Schülerinnen und Schülern weitergeben.

1998 bis 1999 machte Mitja Staub während zwei Jahren eine Theaterpädagogische Zusatzausbildung und stieg dann mit dem Schreiben der Musik zum Theater „Das Gauklermärchen“ von Michael Ende in die Theaterwelt mit Erwachsenen ein. So kam es 2001 zur Musicalpremiere dieses Stückes in der Reithalle in Heimenschwand. Es folgte eine kleinere Produktion mit dem Theater „Ein Inspektor kommt“ in der er selber auf der Bühne stand.

2007 führte er erstmals Regie beim Stück „Die Glätterin“, welches auf der Schwarzenegg als Freilichttheater gezeigt wurde. 2012 übernahm er die Regie beim Freilichttheater „Altweiberfrühling“. Beide Theater waren jeweils Grosserfolge.

Bei der Kyburgbühne führte er 2013 beim Stück „Die Mördergrube“ Regie. Im 2018 stand wieder ein Freilichttheater auf dem Programm. „Wie im Himmel“.

Und nun folgt die erstmalige Zusammenarbeit mit dem Verein Winterzauber. Das Stück „Ronja Räubertochter soll die ganz jungen Kinder in Bann ziehen.

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